KalendarX

SEP

Events to do with the body, gender and sexuality in Basel

Rebecca Horn. Körperphantasien
Jun
5
to Sep 22

Rebecca Horn. Körperphantasien

Das Museum Tinguely in Basel und das Centre Pompidou-Metz präsentieren gleichzeitig zwei der Künstlerin Rebecca Horn gewidmete Ausstellungen. Damit bieten die beiden Institutionen ergänzende Einblicke in das Schaffen einer Künstlerin, die zu den aussergewöhnlichsten ihrer Generation gehört. In der Präsentation Körperphantasien in Basel, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformations­prozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt. Die Schau Theater der Metamorphosen in Metz erkundet das vielfältige Thema der Verwandlung unter animistischen, surrealistischen und mechanistischen Gesichtspunkten und hebt insbesondere die Rolle des Films als eigentlich Bühne ihrer Skulpturen und so als Matrix ihres Schaffens hervor.

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Victoria Lomasko Other Russias
Aug
24
to Nov 10

Victoria Lomasko Other Russias

Die 1978 im südlich von Moskau gelegenen Serpuchow geborene Victoria Lomasko hat 2003 an der Staatlichen Universität für Druckwesen in Moskau Grafik und Buchdruck studiert und darauf ihren Weg in die Grafikreportage gefunden. Lomasko wurde inspiriert von dokumentarischen Zeichnungen aus der Zeit der Leningrader Blockade, aus Straf- und Arbeitslagern und dem Militär. Heute liegt der Fokus der Künstlerin auf verschiedenen Subkulturen und benachteiligten Schichten Russlands: von LGBT-Aktivisten und Sexarbeiterinnen bis hin zu Gastarbeitern und in der Landwirtschaft der Provinzen des Landes Beschäftigten.

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WEIBLICHE PROBANDEN FÜR ÖSTROGENSTUDIE GESUCHT
Sep
1
to Sep 30

WEIBLICHE PROBANDEN FÜR ÖSTROGENSTUDIE GESUCHT

  • Universität Basel, Fakultät für Psychologie (map)
  • Google Calendar ICS

Ziel der Studie:

Mit dieser Studie wollen wir den Einfluss zyklusabhängiger Östrogenfluktuation auf das psychische Befinden und die kognitive Leistungsfähigkeit bei Frauen untersuchen und im Kontext psychischer Störungen bewerten und klassifizieren. Ablauf und Dauer der Studie: Damit wir sicher sein können, dass Sie an unserer Studie teilnehmen können, antworten wir auf Ihre Kontaktaufnahme zuerst per Mail und senden Ihnen die Studieninformationen und die darin enthaltene Einwilligungserklärung zu, welche Sie durchlesen und uns unterschrieben zurücksenden sollen. Danach findet ein telefonisches Erstgespräch zur Prüfung der Ein- und Ausschlusskriterien statt sowie ein informierendes Gespräch zum Studienablauf, bei dem Sie Fragen stellen können. Die Studie selbst findet an 2 Testterminen statt. Beide Termine dauern ca. 90 Minuten. An den Terminen erfolgt eine Durcharbeitung mehrerer computerisierter Fragebögen zu psychotischen und depressiven Symptomen sowie computergestützte Aufgaben zur Messung von Intuitionstendenzen.

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FRAUEN FÜR PMS-STUDIE GESUCHT
Sep
1
to Sep 30

FRAUEN FÜR PMS-STUDIE GESUCHT

  • Universitätsspital Basel (map)
  • Google Calendar ICS

Für unsere Interventionsstudie suchen wir Frauen im Alter zwischen 18-45, welche unter einem prämenstruellen Syndrom (PMS) leiden.

Wir bieten eine neuartige, integrative und nebenwirkungsfreie Interventionsstudie für Frauen an, die unter einem prämenstuellen Syndrom (PMS) leiden. Die Behandlungsmethode hat bereits beim Reizdarmsyndrom und chronischen Rückenschmerzen gute Wirksamkeit gezeigt. Durch die Studienteilnahme haben Sie zudem die Möglichkeit an einem ausführlichen PMS Screening teilzunehmen.

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POLYZYSTISCHES OVARIALSYNDROM (PCOS) - STUDIE
Sep
1
to Sep 30

POLYZYSTISCHES OVARIALSYNDROM (PCOS) - STUDIE

  • Universitätsspital Basel (map)
  • Google Calendar ICS

Ziel der Studie

Wir führen diese Studie durch, um einen neuen Therapieansatz bei Patientinnen mit PCOS zu untersuchen. Das PCOS ist eine Erkrankung, der eine Überproduktion des männlichen Sexualhormons «Testosteron» zugrunde liegt. Zudem ist bekannt, dass viele Frauen mit PCOS erhöhte Entzündungswerte aufweisen. Im Rahmen dieser Studie soll untersucht werden, ob ein bestimmter Entzündungsbotenstoff, das Interleukin-1, für die Symptome verantwortlich ist. Dafür verabreichen wir den Studienteilnehmerinnen das spezifische entzündungshemmende Medikament Anakinra und messen danach das Testosteron. Anakinra ist sehr gut verträglich und wird in der Rheumatologie seit Jahren routinemässig eingesetzt.

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telling stories
Sep
11
to Sep 21

telling stories

With the focus firmly on telling stories, a spectrum of narrative perspectives and narrative forms in theatre, dance, performance, music, video and literature provides an excellent starting point for this year’s new season: Through intercontinental collaborations with Marie-Caroline Hominal & Nelisiwe Xaba, Dorine Mokha & Elia Rediger as well as solo works by Rasha Nahas, Boris Nikitin, Luanda Casella, Ogutu Muraya and Cynthia Edul, the spotlight is on the latest creations, which blend with the practice of storytelling in various ways. At the heart of the artistic works is the detailed examination of bodies, identities and belonging. Perspective and authorship are central aspects of the works that develop between Basel and Lubumbashi, Geneva and Johannesburg, São Paolo and Gent, Nairobi and Amsterdam, Buenos Aires and Aleppo.

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Story Party Basel | True Dating Stories
Sep
17
7:00 PM19:00

Story Party Basel | True Dating Stories

  • Theater Fauteuil und Tabourettli (map)
  • Google Calendar ICS

At Story Party you will hear true dating stories that will make you feel better because, let’s be honest, it could be worse. Story Party has played to sold out audiences in over 65 countries because the dating struggle is real worldwide! You'll hear stories from our professional storytellers and some brave audience members.

We are in town for a short time only so grab your tickets. You’ve had enough coffee dates to master the art of fake laughing now come to our show and laugh for real!

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Queer durch Basel
Sep
18
to Feb 11

Queer durch Basel

  • itz der Bürgergemeinde (map)
  • Google Calendar ICS

Die Fotoserie «Queer durch Basel» von Lucia Hunziker zeigt prominente Baslerinnen und Basler jenseits ihrer Geschlechterrolle. Tanja Grandits, Tino Krattiger, Jacqueline Loekito, Florian Graf, Sascha Rijkeboer, Sebastian Kölliker, Kostas Maros, Andrea Tortosa Vidal, Corinne Grüter und Jackie Wagner & Michele Fornera waren bereit, die Grenzen ihrer Identität auszuloten und liessen sich im breiten Spektrum zwischen feminin und maskulin inszenieren. Sie möchten damit ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen.

Die sorgfältigen Porträt-Inszenierungen finden vor dezent farbigen Fassaden der Basler Innenstadt statt – zusammen mit dem Styling entsteht ein raffiniertes Spiel mit Komplementärfarben. Kein Zufall. Die Fotografin schafft es, aus Verschiedenartigkeit Harmonie entstehen zu lassen – sowohl innerhalb jedes Bildes als auch mit Blick auf die gesamte Serie.

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Inside Of Edginess - Photo Exhibition
Sep
20
6:00 PM18:00

Inside Of Edginess - Photo Exhibition

The ”Inside of Edginess” is the inaugural exhibition from PureBeauty Photography, the artistic creation of Carl Emerson’s photographic exploration during his interactions with the International travelling model community over the last 6 years.



The portfolio is designed to be deliberatively provocative and challenge some of our assumptions around perceptions of the female form. At the same time, it is an opportunity to celebrate the natural beauty of the body through our mental filters and emotional reactions.

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EVAS HEILIGE UND SÜNDIGE TÖCHTER
Sep
21
2:00 PM14:00

EVAS HEILIGE UND SÜNDIGE TÖCHTER

FRAUENGESTALTEN IM MÜNSTER

Das Münster ist das Wahrzeichen der Stadt Basel. Weniger bekannt hingegen sind die vielen Frauenfiguren, die diese ehemalige Bischofskathedrale zieren. Kaiserin Kunigunde, Maria, die törichte Jungfrau, die heilige Martha, Maria Magdalena und natürlich Eva sind dabei auch als Spiegel der verschiedenen Rollen zu verstehen, die den Frauen im christlichen Mittelalter zugeschrieben wurden. Diese Polarität zwischen heiligen und sündigen Frauen und die dahinterstehende theologische Vorstellungswelt soll im Rundgang aufgezeigt werden. Daneben vermittelt die Führung auch kunsthistorische Hintergrundinformationen zum Münsterbau.

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MittePOLITICS mit dem feministischen Salon Basel
Sep
24
8:00 PM20:00

MittePOLITICS mit dem feministischen Salon Basel

Die Ärztin Natalie Urwyler ist eine der ersten Frauen in der Schweiz, die sich vor Gericht erfolgreich gegen eine diskriminierende Kündigung gewehrt hat.

Urwyler setzte sich für schwangere Ärztinnen am Berner Inselspital ein. Dieses Engagement führte zu einem Konflikt. 2014 erhielt sie die Kündigung. Sie klagte vor Gericht auf Wiedereinstellung und bekam Recht. Es ist in der Schweiz das erste Mal, dass eine Frau vor Gericht mit Berufung auf das Gleichstellungsgesetz gegen einen Konzern gewinnt. Trotzdem weigert sich das Inselspital, die Ärztin wiedereinzustellen.

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EROTIKON / HIGHER STATES, PART 3
Sep
24
8:00 PM20:00

EROTIKON / HIGHER STATES, PART 3

Schwierige Zeiten, um sich zu verlieben! In einer immer stärker visuell dominierten Kultur mit neuen Formen zwischenmenschlicher Kommunikation hat sich unsere Wahrnehmung von Erotik und Sexualität verändert. Soziale Medien und Dating-Apps vermitteln uns eine Version von Liebe, die so sehr Teil unseres Alltags geworden ist, dass es schwer fällt, sich alternative Entwürfe des Begehrens vorzustellen. Der dritte Teil der choreografischen Serie HIGHER STATES von Kiriakos Hadjiioannou ist eine multisensorische Ode an Eros – oder was von ihm noch erkennbar ist

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BRENNPUNKT ST. JOHANN
Sep
25
6:00 PM18:00

BRENNPUNKT ST. JOHANN

WANDEL, WOHNEN, WIDERSTAND

Das St. Johann ist ein Quartier der Extreme, in dem Grenzen - physisch oder mental - immer wieder neu verhandelt und gezogen werden. Bereits die Kelten entdeckten Basles "junges" und innovatives Quartier für sich und legten mit der Erstbesiedelung den Grundstein einer langen Geschichte geprägt von Umbruch, Wandel und Widerstand. Begleiten Sie uns auf einem kunterbunten Streifzug durch das aussergewöhnliche "Santihans" und lauschen Sie spannenden Geschichten über ausländische Arbeiterinnen und deliquente Baslerinnen. Vom Gefängnis "Schällemätteli" bis zur chemischen Industrie findet sich im St. Johann ein breites Panorama der Lebens- und Arbeitsbedingungen in Basel.

Was hat Basels erster Kaiserschnitt mit dem Quartier zu tun? Warum gab es gerade hier in den 1980er Jahren grosse Jugendunruhen? Und wer war eigentlich der heilige Johann? Auf unserem Rundgang durch das St. Johann wandeln wir auf den Spuren von Johannitern, Prostituierten und Rebellinnen.

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Belle&Elle Vol. 7
Sep
25
6:00 PM18:00

Belle&Elle Vol. 7

Die Veranstaltungsreihe «belle&elle» bringt Frauen zusammen. «belle&elle» ist ein Ort der Begegnung und findet jeweils in der Kleinbasler Bar «Smuk» statt. Immer am letzten Mittwoch im Monat bietet sich die Gelegenheit, einen gemütlichen Abend zu verbringen und andere Frauen kennen zu lernen.

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EROTIKON / HIGHER STATES, PART 3
Sep
25
8:00 PM20:00

EROTIKON / HIGHER STATES, PART 3

Schwierige Zeiten, um sich zu verlieben! In einer immer stärker visuell dominierten Kultur mit neuen Formen zwischenmenschlicher Kommunikation hat sich unsere Wahrnehmung von Erotik und Sexualität verändert. Soziale Medien und Dating-Apps vermitteln uns eine Version von Liebe, die so sehr Teil unseres Alltags geworden ist, dass es schwer fällt, sich alternative Entwürfe des Begehrens vorzustellen. Der dritte Teil der choreografischen Serie HIGHER STATES von Kiriakos Hadjiioannou ist eine multisensorische Ode an Eros – oder was von ihm noch erkennbar ist

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Lust_Art
Sep
28
to Oct 5

Lust_Art

Kuratiert von Luststreifen Film Festival
Entdecke photographisch inszenierte queere Liebes- und Lebenswelten, ein liebevoll pornographisches Daumenkino und Textfluidität, #censorship, die über verbotene Nipples hinausgeht, und installative Selbstinszenierung. Die Vernissage wird mit rêve chaud, moite et doux von FLUX sowie Piss of a Narcisstic von Levin Stettler eröffnet.

Vernissage Lust_Art, 28.9.19, 19.00 Uhr
*Freier Eintritt, Kollekte

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BLASPHEMIC READING SOIRÉE #8: Farbenblind
Sep
30
8:00 PM20:00

BLASPHEMIC READING SOIRÉE #8: Farbenblind

Vor uns liegt eine Reihe neuer Blasphemic Reading Soirées, und wir starten die Serie mit einer Selbstbefragung: Wie Weiss sind wir eigentlich als Gruppe? Die BRS haben 2017 ihren Weg in die Öffentlichkeit gemacht, um ein heterogeneres Publikum zu finden als nur unsere Freund*innen. Aber sind wir heute so divers, wie wir es gerne wären? Und wenn wir es nicht sind, was machen wir dann mit unseren Privilegien?
Um Farbenblindheit und Weiße Zerbrechlichkeit geht es in den Texten von Reni Eddo-Lodge und Robin DiAngelo, die wir zusammen lesen, und darum, wie Feminismus ohne diese Auseinandersetzung nicht vorwärts kommt. Und um uns diesen selbst-kritischen Fragen mit euch zu stellen, gehen wir dahin, wo es vermeintlich angenehm ist. Ins Yogastudio.

Herzlichen Dank an B Yoga Basel für die Kooperation! Wir treffen uns um 20:00 Uhr unten am Eingang an der Hutgasse 1.
Alle Gender sind herzlich willkommen.

Textupdates bekommen unsere Newsletter-Abonnent*innen wie immer direkt ins Postfach. Ihr könnt euch ganz unzten auf dieser Seite dafür anmelden!

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Rope Studies: Semenawa (1/10)
Sep
13
7:00 PM19:00

Rope Studies: Semenawa (1/10)

Semenawa bedeutet frei übersetzt Torture Rope/ Folter Seil, es hat aber aber eine viel grössere und tiefere Bedeutung.

Seit einiger Zeit studiere ich mit Akira Naka, dem weltbekannten Semenawa Bakushi (Meister). Über die Jahre durfte ich mehr und mehr in diese Welt eintauchen. Nach 6 Jahren in dem ich mich seiner Lehre intensiv gewidmet habe, möchte ich nun Anfangen dies in einen 10 x 3h Lehrunterricht an Interessierte weiterzugeben.

Um diese Workshops Interessant zu halten, möchte ich es auf 4-5 Paare beschränken. (Wird nur ab 3 Paare stattfinden).
Der Unterricht geht über 5 Monaten, sprich wir treffen uns alle zwei Wochen für diesen Intensiven Unterricht.

Es ist für Fesselpaare gedacht welche sich gern einer Fessel-Struktur zuordnen möchten, in dem Fall Naka inspiriert.
Welche sich gerne sich mit Schmerz, Hilflosigkeit und der Hingabe des Aufgebens befassen möchten.

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being here, doing this!
Sep
13
6:30 PM18:30

being here, doing this!

being here, doing this! – ein Spiel mit der Redensart been there done that! – zeigt Geschichten auf, die wesentlicher Bestandteil der Schweizer Gesellschaft sind, jedoch innerhalb der populären Erzählung und im Kunstbetrieb noch weitgehend oder ganz ausgelassen werden. Der interdisziplinäre Abend befasst sich mit den Themen (Un-) Sichtbarkeit, kulturelle Ausdrucksform, Mythologie, Scham, Fremdsein, Zuschreibung und Zugehörigkeit. Er feiert Geschichten und Werke, die sich inmitten der Mehrheitsgesellschaft entwickeln.

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Ropes and Lines
Sep
12
8:00 PM20:00

Ropes and Lines

ROPES AND LINES - Shibari + live drawing

An esthetic non-verbal communication where RopuNawa guides Alice with ropes into an experience of sensuality. The performance will be sketched by Emmanuel, and the drawing process will be live streamed.

First performance at 20:30, second performance at 21:30.
Price: free entree !


RopuNawa is a professional Shibari artist based in Basel. Shibari is a Japanese bondage art form, consisting of easthetically attaching and suspending a model using ropes.

Emmanuel Mazzeo is a plastic artist and a professional tattooist based in Basel. His latest work features drawings of live models and sketches during Shibari performances.

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"Basel Trans Treff"
Sep
12
7:00 PM19:00

"Basel Trans Treff"

Das "Basel Trans Treff" für Transitionierende (kurz: BTT), ist die
offizielle Anlaufstelle in Basel ausschliesslich für Transpersonen, die
in der Transition sind, darüber nachdenken oder mit der Transition
abgeschlossen haben.

Es gibt uns nun schon seit dem 24. Januar 2016 ! :-)
und wir gehören zum LGBT Verein "habs queer basel" dazu :-)

Wir sind eine sympathische und humorvolle Anlaufstelle für jedes Alter
und ihr braucht keine Angst zu haben, um vorbeizukommen :-)

Das "Basel Trans Treff" leitet eine junge, erfahrene Transperson und
findet in einem geschützten Raum des LGBT Vereins "habs queer basel" statt.

nur Transpersonen, welche sich
vorher kurz vorgestellt haben (z.B. per eMail, Facebook, im Büro, usw)
können vorbeikommen.

Deswegen ist es super geeignet für ungeoutete Transpersonen.

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“Z’BASEL AN MYM RHY”
Sep
11
6:00 PM18:00

“Z’BASEL AN MYM RHY”

  • ZSCHOKKE BRUNNEN (BEIM KUNSTMUSEUM), BASEL (map)
  • Google Calendar ICS

FÄHRIFRAU, VATER RHEIN UND ANDERE GESCHICHTEN IM FLUSS

Seit Jahrhunderten weckt der Rhein romantische Assoziationen. Durch den Schweizerhalle-Brand 1986 verbindet man mit dem Wahrzeichen von Basel aber auch ein kritisches Kapitel der Stadtgeschichte, das von Umweltverschmutzung und Fischsterben handelt. Ungerührt dieser Turbulenzen fliesst der alte Vater Rhein weiter durch die Stadt. Doch warum heisst es eigentlich Vater Rhein und nicht Mutter Rhein? Ist die Schifffahrt eine reine Männersache? Und sind die Basler_innen schon immer im Rhein geschwommen? Begleiten Sie uns auf unserem Spaziergang flussabwärts und erfahren Sie mehr über Fährifrauen, Fischergalgen und zwielichtige Handelsgeschäfte.

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WUTENTBRANNT UND LIEBESTOLL
Sep
8
2:00 PM14:00

WUTENTBRANNT UND LIEBESTOLL

GEFÜHLSGESCHICHTE(N) IN BASEL

Warum sang Walter von Klingen von der Liebe? Wie schrieben die Leute im 18. Jahrhundert Freundschaftsbriefe? Und wie können wir Hass historisch besser verstehen? Erfahren Sie, wie und warum Emotionen an FCB-Spielen hochkochen und was die Lehrerinnen am Gymnasium Leonhard 1959 so wütend machte, dass sie in den Streik traten. Wir werden die historische Dimension von Emotionen genauer unter die Lupe nehmen und erkunden, wie Gefühle Geschichte machten.

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Talk: Sexuelle Belästigung - Wenn ein Nein nicht ausreicht
Sep
7
6:00 PM18:00

Talk: Sexuelle Belästigung - Wenn ein Nein nicht ausreicht

Moderation: Claire Micallef
Eine Hand auf dem Hintern, sexuelle Kommentare oder ein Typ, der sich beim Tanzen von hinten an dich schmiegt. Kommt dir das bekannt vor?
Um gegen sexuelle Belästigung im Ausgang vorzugehen, wurde 2016 in der Stadt Münster das Luisa-Projekt ins Leben gerufen. In der Schweiz wurde die Kampagne von Städten wie Winterthur oder Zürich adaptiert und im Herbst will die Opferhilfe beider Basel die Kampagne nun auch in Basel starten. Was bringt das Luisa-Projekt konkret? Und was kann Frau und Mann gegen sexuelle Belästigung tun? Wir reden mit Betroffenen, mit Experten und mit euch, dem Publikum.

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JKF Clip Selection: Facets of Love
Sep
6
6:00 PM18:00

JKF Clip Selection: Facets of Love

Facets of Love
Liebe ist Herzrasen. Liebe ist Sehnsucht. Liebe ist nicht loslassen können. Liebe ist das, was das Leben lebenswert macht. Dieser Block beschreibt Herzenswärme in all ihren Gesichtspunkten und Darstellungen. Denn: Liebe ist mehr als drei Worte - Liebe ist nicht was wir sagen, sondern was wir sind.

Folgende Musikvideos werden gezeigt:
Guy Mandon - GIF_01 Love
Dennis Kiss & The Sleepers - Cecilia
Odd Beholder - Coins
Panda Lux - Bar Franca
The Bernhard - Sorry Honey
Anouchka Gwen - Voll Ok
Carvel' - Your Place or Mine
Anna Aaron - White Lady

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Luststreifen Präsentiert: Queercore - How To Punk A Revolution
Sep
4
7:30 PM19:30

Luststreifen Präsentiert: Queercore - How To Punk A Revolution

Luststreifen zeigt: Queercore - How To Punk A Revolution (2017)

Yony Leyser erzählt mit „Queercore: How to Punk a Revolution“ die Geschichte jener lose verbundenen Gruppe von nordamerikanischen Punk-Künstler*innen, die in den 1980er und 90er Jahrenihre queeren Identitäten radikal ins Zentrum der eigenen Arbeiten rückten – und sich damit nicht nur gegen die damals von heterosexuellen Männern dominierte und latent homophobe Punk-Szene auflehnten, sondern auch gegen den allzu angepassten schwulen Mainstream.

83 min / Englisch / D

Einlass ab 19.30 / Filmbeginn 20.00

Eintritt Frei / Kollekte


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"S'WILDE VIERTEL"
Sep
4
6:00 PM18:00

"S'WILDE VIERTEL"

  • HELVETIA, MITTLERE BRÜCKE, KLEINBASEL (map)
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EINE REISE QUER DURCHS KLEINBASEL

Von flüchtigen Zuchthäuslerinnen, kämpferischen Nonnen im Klingental über eingewanderte Hausangestellte damals und heute: Erleben Sie mit uns die Geschichte des "wilden" Kleinbasels!

Wer gründete diesen Stadtteil? Welche Menschen bewohnten ihn über die Jahrhunderte hinweg, woher kamen sie und wie haben sie das Kleinbasel geprägt? Der Spaziergang quer durch die historische Vergangenheit des "minderen Basels" eröffnet neue Perspektiven auf vertraute Wahrzeichen wie die Kaserne oder das Waisenhaus, führt Sie zu verschwundenen Brausebädern und beleuchtet kontrovers diskutierte Themen wie Migration und Sexarbeit.

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Trans Treff Basel
Sep
3
6:00 PM18:00

Trans Treff Basel

Der Trans Treff Basel ist ein sicherer Ort für den Austausch von Trans-Personen unter sich, möchte aber auch eine Plattform und Anlaufstelle sein, um mit der Umwelt ins Gespräch zu kommen. Das ist das Ziel des Trans Treff Basel. Barrieren abbauen, gemeinsam.
_
Der Trans Treff Basel, ab September 2019

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IM HOCHZEITSRAUSCH DURCH DIE JAHRHUNDERTE
Sep
1
2:00 PM14:00

IM HOCHZEITSRAUSCH DURCH DIE JAHRHUNDERTE

  • VOR DEM NATURHISTORISCHEN MUSEUM (AUGUSTINERGASSE 2) (map)
  • Google Calendar ICS

Was machte eine Hochzeit in früheren Jahrhunderten aus? Wie wurde damals geheiratet, und ab wann hatte eigentlich die Liebe etwas in der Ehe zu suchen? Lassen Sie sich auf unserem Rundgang durch verschiedene Hochzeitsgeschichten führen: Erfahren Sie, wie die gleichberechtigte Ehe zwischen Isaak Iselin und Helena Forcart in der Frühen Neuzeit aussah, welcher Hochzeitsschmaus in Basel um 1900 aufgetischt wurde und wie in der Romantik die Bedeutung der Liebe für das Eheleben immer weiter zunahm. Dies und ein bunter Strauss von vielen weiteren Erzählungen rund um das Thema Heirat wird Sie während unseres einstündigen Spaziergangs erwarten, der auch speziell für Polterabende gut geeignet ist.

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Introducing Liquid Love Session in Basel
Sep
1
11:00 AM11:00

Introducing Liquid Love Session in Basel

  • location and exact time to be announced (map)
  • Google Calendar ICS

Liquid Love is a collective experience exploring the sensuality of flowing skin to skin contact using warm organic oil. The concept is simple: we will pour warm, fine, neutral oil onto your skin, from where it will spread out over your whole body and form a lubricious substance, which allows you to float in a sea together with other oily bodies.

Everyone is invited to respect their own rhythm and limits to touch and nudity.

We invite you to move and allow yourself to be moved without intentions or sexual orientation. Releasing our usual desire to take action on erotic sensations and thoughts, we invite you to be present with them and to relax into the energetic flow of the bodies around you. This is a place where you can love and be loved in an impersonal and unbound manner and above all a place to supercharge your soul.

https://liquid-love.ch/session

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Deena Abdelwahed (Tunis/Toulouse)
Oct
28
to Oct 29

Deena Abdelwahed (Tunis/Toulouse)

The reason Deena Abdelwahed decided to swap her jazz-soaked discs by J Dilla and Flying Lotus for more club-based dance music can probably be traced back to the illegal rave parties that started happening in the heart of Tunisia in 2010. After her first tentative musical steps in soul and funk bands, the DJ autodidact quickly developed into one of the most innovative and adventurous voices of the Tunisian techno scene during the Arab Spring. The Toulouse-based artist has become a firm favourite with audiences at established festivals, such as Sónar, and selected club shows thanks to her sound that sits somewhere between urban rhythm and energetic avant-garde.

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Miriam Coretta Schulte (Basel/Frankfurt) Mimesia – how to wolpertinger a sphinx
Sep
30
6:30 PM18:30

Miriam Coretta Schulte (Basel/Frankfurt) Mimesia – how to wolpertinger a sphinx

Während eines Forschungsaufenthaltes in Kairo konzentrierte sich Miriam Coretta Schulte auf feministische Praktiken. Drei Monate lang traf sie sich mit charismatischen Frauen*, die sie mit der Bedeutung von Bewunderung konfrontierten. Warum bewundern wir manche Menschen so sehr, dass wir ihnen ähneln wollen? Und wann wird aus Imitation eine Empowerment-Strategie? Die Ausgangslage: Wir alle sind plural und von mehreren Einflüssen durchzogen. Wie Wolpertinger übernehmen und überlagern wir Attribute. Für die Short Pieces entwickelt Schulte daraus eine Lecture Performance als Liebeserklärung an Halbgöttinnen.

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Lubna Abou Kheir (Niedergösgen/Damascus) Damaszener Café
Sep
30
5:45 PM17:45

Lubna Abou Kheir (Niedergösgen/Damascus) Damaszener Café

Die Haftbedingungen in den syrischen Gefängnissen waren und sind eines der grössten und komplexesten Probleme in Syrien vor und während des Krieges. Vor allem Verhaftungen von Frauen erfolgen dort oft willkürlich, ohne jeden Grund. Laut Statistiken gab es im Jahr 2017 8500 weibliche Gefangene, davon 300 Minderjährige. Die Zahl der weiblichen Häftlinge in den Gefängnissen des syrischen Regimes sowie in den Gefängnissen von ISIS steigt jährlich. Damaszener Café erzählt die Geschichte einer Frau, die verhaftet wurde. Seit ihrer Entlassung aus dem Gefängnis zieht sie durch die Cafés von Damaskus und schildert ihre Erlebnisse.

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Jolie Ngemi (Aclens/Kinshasa) Identity n’a ngai
Sep
30
5:00 PM17:00

Jolie Ngemi (Aclens/Kinshasa) Identity n’a ngai

D:
Ein offener Brief, eine Geschichte. Jolie Ngemi erzählt in Bewegung und Klang, mit einem Schwarm winziger Lichter. In ihrem Solo offenbart sich Identität als Ausdruck, als Spur, als Pass oder als Vereinbarung, als Zufall, als Dauerhaftigkeit des Visuellen und der Bewegung. Ngemi konfrontiert die Codes des zeitgenössischen Tanzes mit populären kongolesischen Tänzen. Ihr Tanz ist in dynamischer Interaktion mit der Musik von Yann Leguay, der seine neuen Sounds live aus Aufnahmen der nächtlichen Strassen von Kinshasa generiert.

E:
An open letter, a tale. Jolie Ngemi uses movement and sound to express emotions, together with a swarm of minute lights. In her solo performance, identity is revealed as an expression, as a trace, as a passport or as an agreement, as a coincidence, as the perpetuity of visual images and movement. Ngemi confronts the codes of contemporary dance with popular Congolese dances. She dances in dynamic interaction with the music of Yann Leguay, who generates his new sounds live from recordings made in the streets of Kinshasa after dark.

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Shakedown at Luststreifen Film Festival Basel
Sep
29
to Sep 30

Shakedown at Luststreifen Film Festival Basel

SHAKEDOWN is the story of Los Angeles’ black lesbian strip club scene and its genesis. Owned and operated by women, underground and illegal in nature, the club Shakedown is the darker, faster, younger iteration of this dance culture. The film is a window into this world. Shakedown emerged from a post-RIOTS, post-OJ, post-integration but still very racially divided Los Angeles. In this divided city Shakedown is an independent, all black and all female cash economy.

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Miriam Coretta Schulte (Basel/Frankfurt) Mimesia – how to wolpertinger a sphinx
Sep
29
8:30 PM20:30

Miriam Coretta Schulte (Basel/Frankfurt) Mimesia – how to wolpertinger a sphinx

Während eines Forschungsaufenthaltes in Kairo konzentrierte sich Miriam Coretta Schulte auf feministische Praktiken. Drei Monate lang traf sie sich mit charismatischen Frauen*, die sie mit der Bedeutung von Bewunderung konfrontierten. Warum bewundern wir manche Menschen so sehr, dass wir ihnen ähneln wollen? Und wann wird aus Imitation eine Empowerment-Strategie? Die Ausgangslage: Wir alle sind plural und von mehreren Einflüssen durchzogen. Wie Wolpertinger übernehmen und überlagern wir Attribute. Für die Short Pieces entwickelt Schulte daraus eine Lecture Performance als Liebeserklärung an Halbgöttinnen.

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"Oh My" by Henrike Iglesias
Sep
29
8:00 PM20:00

"Oh My" by Henrike Iglesias

Henrike Iglesias machen sich auf, ihre eigenen Sexualitäten vom Patriarchat zurückzuerobern. Warum ist in unserer hochsexualisierten Welt vor allem die weibliche* Sexualität immer noch so stark von Schuld, Scham und Schweigen geprägt?
Auf der Suche nach alternativen, queeren, feministischen, ausufernden, abwegigen, fantastischen Bildern für das eigene Begehren, experimentieren sie mit Pornografie als Empowerment-Strategie. Sie laden ein an ihr eigenes Pornofilm-Set! Die Zuschauer*innen sind live dabei. Alle können kommen! Aber niemand muss kommen!

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Lubna Abou Kheir (Niedergösgen/Damascus) Damaszener Café
Sep
29
7:45 PM19:45

Lubna Abou Kheir (Niedergösgen/Damascus) Damaszener Café

Die Haftbedingungen in den syrischen Gefängnissen waren und sind eines der grössten und komplexesten Probleme in Syrien vor und während des Krieges. Vor allem Verhaftungen von Frauen erfolgen dort oft willkürlich, ohne jeden Grund. Laut Statistiken gab es im Jahr 2017 8500 weibliche Gefangene, davon 300 Minderjährige. Die Zahl der weiblichen Häftlinge in den Gefängnissen des syrischen Regimes sowie in den Gefängnissen von ISIS steigt jährlich. Damaszener Café erzählt die Geschichte einer Frau, die verhaftet wurde. Seit ihrer Entlassung aus dem Gefängnis zieht sie durch die Cafés von Damaskus und schildert ihre Erlebnisse.

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Jolie Ngemi (Aclens/Kinshasa) Identity n’a ngai
Sep
29
7:00 PM19:00

Jolie Ngemi (Aclens/Kinshasa) Identity n’a ngai

D:
Ein offener Brief, eine Geschichte. Jolie Ngemi erzählt in Bewegung und Klang, mit einem Schwarm winziger Lichter. In ihrem Solo offenbart sich Identität als Ausdruck, als Spur, als Pass oder als Vereinbarung, als Zufall, als Dauerhaftigkeit des Visuellen und der Bewegung. Ngemi konfrontiert die Codes des zeitgenössischen Tanzes mit populären kongolesischen Tänzen. Ihr Tanz ist in dynamischer Interaktion mit der Musik von Yann Leguay, der seine neuen Sounds live aus Aufnahmen der nächtlichen Strassen von Kinshasa generiert.

E:
An open letter, a tale. Jolie Ngemi uses movement and sound to express emotions, together with a swarm of minute lights. In her solo performance, identity is revealed as an expression, as a trace, as a passport or as an agreement, as a coincidence, as the perpetuity of visual images and movement. Ngemi confronts the codes of contemporary dance with popular Congolese dances. She dances in dynamic interaction with the music of Yann Leguay, who generates his new sounds live from recordings made in the streets of Kinshasa after dark.

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Fatima Al Qadiri (Berlin/Kuwait)
Sep
28
9:45 PM21:45

Fatima Al Qadiri (Berlin/Kuwait)

‹Unverschämt›, ‹verrucht›, ‹scheusslich› oder ‹verdorben› sind nur einige der Möglichkeiten, das arabische Wort Shanee’a (ةعينش) ins Deutsche zu übertragen. In diversen Regionen des Nahen Ostens entwickelte sich daraus im Queer-Slang der Begriff Shaneera als eine Art positiv konnotierte Übersetzung für ‹Böse Königin›. Shaneera heisst auch die aktuelle EP von Fatima Al Qadiri.

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"Oh My" by Henrike Iglesias
Sep
28
9:00 PM21:00

"Oh My" by Henrike Iglesias

Henrike Iglesias machen sich auf, ihre eigenen Sexualitäten vom Patriarchat zurückzuerobern. Warum ist in unserer hochsexualisierten Welt vor allem die weibliche* Sexualität immer noch so stark von Schuld, Scham und Schweigen geprägt?
Auf der Suche nach alternativen, queeren, feministischen, ausufernden, abwegigen, fantastischen Bildern für das eigene Begehren, experimentieren sie mit Pornografie als Empowerment-Strategie. Sie laden ein an ihr eigenes Pornofilm-Set! Die Zuschauer*innen sind live dabei. Alle können kommen! Aber niemand muss kommen!

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"Oh My" by Henrike Iglesias
Sep
26
9:00 PM21:00

"Oh My" by Henrike Iglesias

Henrike Iglesias machen sich auf, ihre eigenen Sexualitäten vom Patriarchat zurückzuerobern. Warum ist in unserer hochsexualisierten Welt vor allem die weibliche* Sexualität immer noch so stark von Schuld, Scham und Schweigen geprägt?
Auf der Suche nach alternativen, queeren, feministischen, ausufernden, abwegigen, fantastischen Bildern für das eigene Begehren, experimentieren sie mit Pornografie als Empowerment-Strategie. Sie laden ein an ihr eigenes Pornofilm-Set! Die Zuschauer*innen sind live dabei. Alle können kommen! Aber niemand muss kommen!

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