KalendarX

JUL

Events to do with the body, gender and sexuality in Basel

Geumhyung Jeong Homemade RC Toy
May
3
to Aug 11

Geumhyung Jeong Homemade RC Toy

Die zärtlichen als auch beunruhigenden Filme, Skulpturen, Installationen und Performances von Geumhyung Jeong (* 1980) sind häufig so etwas wie Studien zum Animismus. In ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz richtet die südkoreanische Künstlerin und Choreografin ihr Augenmerk auf die erotische Anziehungskraft eines auf Technologie ausgerichteten Animismus. Sie entwickelt eine grossformatige Installation mit zahlreichen roboterartigen Skulpturen, die sie selbst mittels Heimwerkertechniken gebaut hat, und mit Kurzfilmen, welche die seltsamen, von den «selbstgebauten» Körpern ausgeführten, choreografierten Bewegungsabläufe erklären. Wie so oft in ihrem Werk hinterfragt das Ensemble die Grenzen zwischen Verlangen und Kontrolle, Mensch und Maschine, Belebtem und Unbelebtem.

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Rebecca Horn. Körperphantasien
Jun
5
to Sep 22

Rebecca Horn. Körperphantasien

Das Museum Tinguely in Basel und das Centre Pompidou-Metz präsentieren gleichzeitig zwei der Künstlerin Rebecca Horn gewidmete Ausstellungen. Damit bieten die beiden Institutionen ergänzende Einblicke in das Schaffen einer Künstlerin, die zu den aussergewöhnlichsten ihrer Generation gehört. In der Präsentation Körperphantasien in Basel, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformations­prozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt. Die Schau Theater der Metamorphosen in Metz erkundet das vielfältige Thema der Verwandlung unter animistischen, surrealistischen und mechanistischen Gesichtspunkten und hebt insbesondere die Rolle des Films als eigentlich Bühne ihrer Skulpturen und so als Matrix ihres Schaffens hervor.

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Michael Ropeknight - Yukimura Ryu I
Jul
20
to Jul 21

Michael Ropeknight - Yukimura Ryu I

Michael Ropeknight hat auf diversen Reisen nach Japan verschiedene Stile des Shibari erleben und kennenlernen dürfen. Er studierte mit verschiedenen namhaften Bakushi, bevor er schließlich offizieller Schüler von Osada Steve wurde. Dieser war es auch, der ihn früh mit Yukimura Haruki Sensei zusammenbrachte. In den folgenden Jahren verbrachte er viel Zeit mit diesen beiden Meistern und studierte ihre Techniken und Philosophien.
Yukimura Sensei und Osada Steve beschreiben seine Fähigkeiten im emotionalen Umgang mit seinen Fesselpartnerinnen und seine Nutzung energetischer Komponenten (Ki) als außergewöhnlich. Nicht nur aufgrund dieser besonderen Stärken erwiesen ihm beide Meister die große Ehre, ihre Stile als offizieller Instruktor unterrichten zu dürfen. Seine Ernennung zum lizensierten Osada Ryu Instruktor macht die seit einigen Jahren stattfindende Weiterentwicklung dieses Fesselstils vom technischen zum umfassenden Lehrsystem, welches Kommunikation und Fesselpartner in den Mittelpunkt stellt, deutlich.
Ropeknight vereint auf undogmatische Art die großen Fesselschulen des Yukimura Ryu und Osada Ryu. Durch seinen kreativen und kraftvollen, dennoch von großer Ruhe und emotionaler Tiefe geprägten Umgang mit seinem Model, verleiht er diesen Stilen eine eigenständige Note.

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BRENNPUNKT ST. JOHANN
Jul
28
2:00 PM14:00

BRENNPUNKT ST. JOHANN

Was hat Basels erster Kaiserschnitt mit dem Quartier zu tun? Warum gab es gerade hier in den 1980er Jahren grosse Jugendunruhen? Und wer war eigentlich der heilige Johann? Auf unserem Rundgang durch das St. Johann wandeln wir auf den Spuren von Johannitern, Prostituierten und Rebellinnen.

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Offenes Picknick zum Feiern des Frauen*streiks 2019!
Jul
14
3:00 PM15:00

Offenes Picknick zum Feiern des Frauen*streiks 2019!

Am 14. Juli ist es bereits einen Monat her seit der grössten politischen Veranstaltung, die die Schweiz je gesehen hat. Wir sind immer noch überwältigt von positiven Gefühlen und schwelgen in wunderbaren Erinnerungen. Das möchten wir gerne mit euch teilen! Das Frauen*streikkomitee Basel lädt ein zum offenen Picknick, wo wir uns Fotos und Videos vom Tag anschauen, Erlebtes teilen und anstossen können auf all die tollen Momente und Begegnungen!

Wir möchten diesen Anlass auch als Gelegenheit nutzen, um interessierte Personen kennenzulernen, die sich mit uns vernetzen und den Kampf für die Gleichberechtigung aller Menschen weiterführen möchten. Ein erstes Brainstorming dazu, wie es weitergehen könnte, soll deshalb ebenfalls Platz haben.

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Luststreifen goes Space Grotesk
Jul
10
8:00 PM20:00

Luststreifen goes Space Grotesk

Luststreifen zeigt einen Kurzfilm im Space Grotesk:

Furniture Porn Project
+++the hottest Louis Philippe wardrobes in a 10km radius around yours – this kinky little bed side table ready for a one-night-stand — central_kitchen_unit sent you a private message+++

10 minutes - directed by: Antoine Héraly

Apéro ab 20:00 Uhr
Kollekte für die Filmrechte

Wir möchten queere Geschichten aus aller Welt auf die Leinwand bringen. Dabei soll Raum für Reflexion und Diskussion entstehen, um produktive Auseinandersetzungen zu führen. Unsere Filme sind provokant, feministisch, experimentell, politisch, kinki, widersprüchlich, punkig, revolutionär, experimentell, trashig, pornografisch, schwul, hetero, trans*, polyamorös, monogam, sexpositiv und vieles mehr.


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Offstream - Die Alternative Party für LGBT* & Friends
Jul
6
to Jul 7

Offstream - Die Alternative Party für LGBT* & Friends

Ahoi, folgt dem stream ins off! Die Offstream macht einen Ausflug an den Rhein. Wir hissen die queeren Segel und schiffen am 6. Juli in Basel ein.

Die Heimat Basel nimmt alle Matrosinnen, Schiffsjungs, Skipper, Papageien und Ratten vom Regenbogenland auf. In der Heimat fliessen paradisische Drinks für das Wohl aller Pirat*innen. Folgt dem Sirenengesang und lasst euch verführen.

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A Specious Present
Jul
6
6:00 PM18:00

A Specious Present

  • 43 Hardstrasse Basel, BS, 4052 Switzerland (map)
  • Google Calendar ICS

Now has indeed lasted for a very long time and quite often it continues even longer than we would like to think.

Saturday 6th of July we will open the doors to our latest installation. For this evening we have collaborated with artist and performer Legion Seven who will serve as a channel for H. Heart Evangelist.
"H. Heart Evangelist (the "H" stands for Harlot, as should we all) a sexually and sentimentally ambiguous evangelist of questionable species spreading the gospel of knowledge before gospel "before we needed text to know God, before we needed God to know God" and the story of the "original betrayal". "

Opening at 6 pm
Performance at 8 pm

After the opening the installation will be open until the 26th of July per appointment only - please feel free to contact us here or send an email to
chrishandberg@gmail.com or sukram.aebersold@gmail.com

The exhibition is kindly supported by Regent Lighting.

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“Z’BASEL AN MYM RHY”
Jul
6
11:00 AM11:00

“Z’BASEL AN MYM RHY”

Seit Jahrhunderten weckt der Rhein romantische Assoziationen. Durch den Schweizerhalle-Brand 1986 verbindet man mit dem Wahrzeichen von Basel aber auch ein kritisches Kapitel der Stadtgeschichte, das von Umweltverschmutzung und Fischsterben handelt. Ungerührt dieser Turbulenzen fliesst der alte Vater Rhein weiter durch die Stadt. Doch warum heisst es eigentlich Vater Rhein und nicht Mutter Rhein? Ist die Schifffahrt eine reine Männersache? Und sind die Basler_innen schon immer im Rhein geschwommen? Begleiten Sie uns auf unserem Spaziergang flussabwärts und erfahren Sie mehr über Fährifrauen, Fischergalgen und zwielichtige Handelsgeschäfte.

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Männer und Feminismus - und #metoo?
Jul
30
6:00 PM18:00

Männer und Feminismus - und #metoo?

Seit Ungleichheit und Diskriminierung zwischen den Geschlechtern existiert, gibt es sowohl Männer als auch Frauen, die sich für feministische Anliegen einsetzen. Aber tun dies Frauen und Männer auf die gleiche Weise, wenn sie unterschiedlich von patriarchalen Verhältnissen betroffen sind? Können Männer Feministen sein? Oder nur solidarische Profeministen - also Unterstützer von Feministinnen?

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Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´
Jul
14
2:00 PM14:00

Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´

Erfahren Sie, wie und warum Emotionen an FCB-Spielen hochkochen und was die Lehrerinnen am Gymnasium Leonhard 1959 so wütend machte, dass sie in den Streik traten. Wir werden die historische Dimension von Emotionen genauer unter die Lupe nehmen und erkunden, wie Gefühle Geschichte machten.

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
13
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
12
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson
Jul
6
10:00 PM22:00

Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson

On the occasion of the exhibition Anti-Bodies by Lynn Hershman Leeson, which can currently be seen at HeK, we are screening the film Teknolust (2002) by the artist and filmmaker. An amusing and highly topical science fiction film about cyber identities, biogenetics and sexual self-determination in the age of the Internet.

The film will be shown open-air on the platform in front of HeK. The bistro is open.

The film will be shown in English.

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“Ultranackt” by Raphaela Vogel
May
18
to Aug 12

“Ultranackt” by Raphaela Vogel

Raphaela Vogel’s pulsating videos often feature the artist herself (*1988) as she negotiates both her body and technology; the footage is then projected from weighty readymade objects poised in precarious balance. The German artist’s new monumental installation comprising video, massive steel elements, and splayed animal skins expands her vocabulary and unfurls a dystopian world. Further information on the exhibition, which runs from May 18 to August 12, 2018, can be found here.

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Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
May
5
to Dec 2

Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games

  • Kunstmuseum Basel | Gegenwart (map)
  • Google Calendar ICS

In verschiedenen Arbeiten und anhand unterschiedlicher Konfliktfelder wie (Post-)Kolonialismus, Antisemitismus, Migration, Fremdenfeindlichkeit, Krieg, Stadtentwicklung, Konsum und Geschlecht werden sowohl harte wie auch weiche Mechanismen gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse thematisiert. 

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Transitions#4 by Naama Tsabar
Apr
20
to Jul 16

Transitions#4 by Naama Tsabar

For some time Naama Tsabar has been interested in the shift within a given physical space and field of reading that can happen through music and sound. When they are activated Tsabar’s works’ legibility changes, as does the distance between object and subject – when the viewer stops in their tracks to interact with the works and activate them, they breach the borders between their own body and the art object. At once constituting both an intimate and performative relationship with the works and space, Tsabar does not want to present her viewer with work that should be admired only for its visual formal qualities. “I don’t like authority, to be framed – restricted,” says the artist. “These works break the borders that were set for them. They do this by possessing the potential to expand to a different field of action; they are in constant states of transition.”

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