KalendarX

JUN

Events to do with the body, gender and sexuality in Basel

Filtering by: art exhibition
Geumhyung Jeong Homemade RC Toy
May
3
to Aug 11

Geumhyung Jeong Homemade RC Toy

Die zärtlichen als auch beunruhigenden Filme, Skulpturen, Installationen und Performances von Geumhyung Jeong (* 1980) sind häufig so etwas wie Studien zum Animismus. In ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz richtet die südkoreanische Künstlerin und Choreografin ihr Augenmerk auf die erotische Anziehungskraft eines auf Technologie ausgerichteten Animismus. Sie entwickelt eine grossformatige Installation mit zahlreichen roboterartigen Skulpturen, die sie selbst mittels Heimwerkertechniken gebaut hat, und mit Kurzfilmen, welche die seltsamen, von den «selbstgebauten» Körpern ausgeführten, choreografierten Bewegungsabläufe erklären. Wie so oft in ihrem Werk hinterfragt das Ensemble die Grenzen zwischen Verlangen und Kontrolle, Mensch und Maschine, Belebtem und Unbelebtem.

View Event →
Rebecca Horn. Körperphantasien - Vernissage
Jun
4
to Sep 22

Rebecca Horn. Körperphantasien - Vernissage

Das Museum Tinguely in Basel und das Centre Pompidou-Metz präsentieren gleichzeitig zwei der Künstlerin Rebecca Horn gewidmete Ausstellungen. Damit bieten die beiden Institutionen ergänzende Einblicke in das Schaffen einer Künstlerin, die zu den aussergewöhnlichsten ihrer Generation gehört. In der Präsentation Körperphantasien in Basel, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformations­prozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt. Die Schau Theater der Metamorphosen in Metz erkundet das vielfältige Thema der Verwandlung unter animistischen, surrealistischen und mechanistischen Gesichtspunkten und hebt insbesondere die Rolle des Films als eigentlich Bühne ihrer Skulpturen und so als Matrix ihres Schaffens hervor.

View Event →
Rebecca Horn. Körperphantasien
Jun
5
to Sep 22

Rebecca Horn. Körperphantasien

Das Museum Tinguely in Basel und das Centre Pompidou-Metz präsentieren gleichzeitig zwei der Künstlerin Rebecca Horn gewidmete Ausstellungen. Damit bieten die beiden Institutionen ergänzende Einblicke in das Schaffen einer Künstlerin, die zu den aussergewöhnlichsten ihrer Generation gehört. In der Präsentation Körperphantasien in Basel, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformations­prozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt. Die Schau Theater der Metamorphosen in Metz erkundet das vielfältige Thema der Verwandlung unter animistischen, surrealistischen und mechanistischen Gesichtspunkten und hebt insbesondere die Rolle des Films als eigentlich Bühne ihrer Skulpturen und so als Matrix ihres Schaffens hervor.

View Event →

“Ultranackt” by Raphaela Vogel
May
18
to Aug 12

“Ultranackt” by Raphaela Vogel

Raphaela Vogel’s pulsating videos often feature the artist herself (*1988) as she negotiates both her body and technology; the footage is then projected from weighty readymade objects poised in precarious balance. The German artist’s new monumental installation comprising video, massive steel elements, and splayed animal skins expands her vocabulary and unfurls a dystopian world. Further information on the exhibition, which runs from May 18 to August 12, 2018, can be found here.

View Event →
Transitions#4 by Naama Tsabar
Apr
20
to Jul 16

Transitions#4 by Naama Tsabar

For some time Naama Tsabar has been interested in the shift within a given physical space and field of reading that can happen through music and sound. When they are activated Tsabar’s works’ legibility changes, as does the distance between object and subject – when the viewer stops in their tracks to interact with the works and activate them, they breach the borders between their own body and the art object. At once constituting both an intimate and performative relationship with the works and space, Tsabar does not want to present her viewer with work that should be admired only for its visual formal qualities. “I don’t like authority, to be framed – restricted,” says the artist. “These works break the borders that were set for them. They do this by possessing the potential to expand to a different field of action; they are in constant states of transition.”

View Event →