KalendarX

JUL

Events to do with the body, gender and sexuality in Basel


Männer und Feminismus - und #metoo?
Jul
30
6:00 PM18:00

Männer und Feminismus - und #metoo?

Seit Ungleichheit und Diskriminierung zwischen den Geschlechtern existiert, gibt es sowohl Männer als auch Frauen, die sich für feministische Anliegen einsetzen. Aber tun dies Frauen und Männer auf die gleiche Weise, wenn sie unterschiedlich von patriarchalen Verhältnissen betroffen sind? Können Männer Feministen sein? Oder nur solidarische Profeministen - also Unterstützer von Feministinnen?

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Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´
Jul
14
2:00 PM14:00

Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´

Erfahren Sie, wie und warum Emotionen an FCB-Spielen hochkochen und was die Lehrerinnen am Gymnasium Leonhard 1959 so wütend machte, dass sie in den Streik traten. Wir werden die historische Dimension von Emotionen genauer unter die Lupe nehmen und erkunden, wie Gefühle Geschichte machten.

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
13
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
12
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson
Jul
6
10:00 PM22:00

Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson

On the occasion of the exhibition Anti-Bodies by Lynn Hershman Leeson, which can currently be seen at HeK, we are screening the film Teknolust (2002) by the artist and filmmaker. An amusing and highly topical science fiction film about cyber identities, biogenetics and sexual self-determination in the age of the Internet.

The film will be shown open-air on the platform in front of HeK. The bistro is open.

The film will be shown in English.

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“Ultranackt” by Raphaela Vogel
May
18
to Aug 12

“Ultranackt” by Raphaela Vogel

Raphaela Vogel’s pulsating videos often feature the artist herself (*1988) as she negotiates both her body and technology; the footage is then projected from weighty readymade objects poised in precarious balance. The German artist’s new monumental installation comprising video, massive steel elements, and splayed animal skins expands her vocabulary and unfurls a dystopian world. Further information on the exhibition, which runs from May 18 to August 12, 2018, can be found here.

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Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
May
5
to Dec 2

Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games

  • Kunstmuseum Basel | Gegenwart (map)
  • Google Calendar ICS

In verschiedenen Arbeiten und anhand unterschiedlicher Konfliktfelder wie (Post-)Kolonialismus, Antisemitismus, Migration, Fremdenfeindlichkeit, Krieg, Stadtentwicklung, Konsum und Geschlecht werden sowohl harte wie auch weiche Mechanismen gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse thematisiert. 

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Transitions#4 by Naama Tsabar
Apr
20
to Jul 16

Transitions#4 by Naama Tsabar

For some time Naama Tsabar has been interested in the shift within a given physical space and field of reading that can happen through music and sound. When they are activated Tsabar’s works’ legibility changes, as does the distance between object and subject – when the viewer stops in their tracks to interact with the works and activate them, they breach the borders between their own body and the art object. At once constituting both an intimate and performative relationship with the works and space, Tsabar does not want to present her viewer with work that should be admired only for its visual formal qualities. “I don’t like authority, to be framed – restricted,” says the artist. “These works break the borders that were set for them. They do this by possessing the potential to expand to a different field of action; they are in constant states of transition.”

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