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JUL

Events to do with the body, gender and sexuality in Basel

Geumhyung Jeong Homemade RC Toy
May
3
to Aug 11

Geumhyung Jeong Homemade RC Toy

Die zärtlichen als auch beunruhigenden Filme, Skulpturen, Installationen und Performances von Geumhyung Jeong (* 1980) sind häufig so etwas wie Studien zum Animismus. In ihrer ersten Einzelausstellung in der Schweiz richtet die südkoreanische Künstlerin und Choreografin ihr Augenmerk auf die erotische Anziehungskraft eines auf Technologie ausgerichteten Animismus. Sie entwickelt eine grossformatige Installation mit zahlreichen roboterartigen Skulpturen, die sie selbst mittels Heimwerkertechniken gebaut hat, und mit Kurzfilmen, welche die seltsamen, von den «selbstgebauten» Körpern ausgeführten, choreografierten Bewegungsabläufe erklären. Wie so oft in ihrem Werk hinterfragt das Ensemble die Grenzen zwischen Verlangen und Kontrolle, Mensch und Maschine, Belebtem und Unbelebtem.

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Rebecca Horn. Körperphantasien
Jun
5
to Sep 22

Rebecca Horn. Körperphantasien

Das Museum Tinguely in Basel und das Centre Pompidou-Metz präsentieren gleichzeitig zwei der Künstlerin Rebecca Horn gewidmete Ausstellungen. Damit bieten die beiden Institutionen ergänzende Einblicke in das Schaffen einer Künstlerin, die zu den aussergewöhnlichsten ihrer Generation gehört. In der Präsentation Körperphantasien in Basel, die frühe performative Arbeiten und spätere kinetische Skulpturen kombiniert und so Entwicklungen innerhalb ihres Werks betont, stehen die Transformations­prozesse von Körper und Maschine im Mittelpunkt. Die Schau Theater der Metamorphosen in Metz erkundet das vielfältige Thema der Verwandlung unter animistischen, surrealistischen und mechanistischen Gesichtspunkten und hebt insbesondere die Rolle des Films als eigentlich Bühne ihrer Skulpturen und so als Matrix ihres Schaffens hervor.

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“Z’BASEL AN MYM RHY”
Jul
6
11:00 AM11:00

“Z’BASEL AN MYM RHY”

Seit Jahrhunderten weckt der Rhein romantische Assoziationen. Durch den Schweizerhalle-Brand 1986 verbindet man mit dem Wahrzeichen von Basel aber auch ein kritisches Kapitel der Stadtgeschichte, das von Umweltverschmutzung und Fischsterben handelt. Ungerührt dieser Turbulenzen fliesst der alte Vater Rhein weiter durch die Stadt. Doch warum heisst es eigentlich Vater Rhein und nicht Mutter Rhein? Ist die Schifffahrt eine reine Männersache? Und sind die Basler_innen schon immer im Rhein geschwommen? Begleiten Sie uns auf unserem Spaziergang flussabwärts und erfahren Sie mehr über Fährifrauen, Fischergalgen und zwielichtige Handelsgeschäfte.

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BRENNPUNKT ST. JOHANN
Jul
28
2:00 PM14:00

BRENNPUNKT ST. JOHANN

Was hat Basels erster Kaiserschnitt mit dem Quartier zu tun? Warum gab es gerade hier in den 1980er Jahren grosse Jugendunruhen? Und wer war eigentlich der heilige Johann? Auf unserem Rundgang durch das St. Johann wandeln wir auf den Spuren von Johannitern, Prostituierten und Rebellinnen.

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Männer und Feminismus - und #metoo?
Jul
30
6:00 PM18:00

Männer und Feminismus - und #metoo?

Seit Ungleichheit und Diskriminierung zwischen den Geschlechtern existiert, gibt es sowohl Männer als auch Frauen, die sich für feministische Anliegen einsetzen. Aber tun dies Frauen und Männer auf die gleiche Weise, wenn sie unterschiedlich von patriarchalen Verhältnissen betroffen sind? Können Männer Feministen sein? Oder nur solidarische Profeministen - also Unterstützer von Feministinnen?

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Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´
Jul
14
2:00 PM14:00

Wutentbrannt und Liebestoll: ´Gefühlsgeschichte(n) in Basel´

Erfahren Sie, wie und warum Emotionen an FCB-Spielen hochkochen und was die Lehrerinnen am Gymnasium Leonhard 1959 so wütend machte, dass sie in den Streik traten. Wir werden die historische Dimension von Emotionen genauer unter die Lupe nehmen und erkunden, wie Gefühle Geschichte machten.

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
13
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2
Jul
12
6:00 PM18:00

Über die Sichtbarkeit Frauen* liebender Frauen* 2

Im Rahmen ihrer Bachelorarbeit will Franziska Schüpbach Frauen* liebende Frauen* zeichnerisch sichtbarer machen. Ihr geht es dabei darum, das Bewusstsein über diese Realität in der breiteren Bevölkerung zu stärken. Ihr Ziel ist es, dagegen anzukämpfen, dass viele Menschen noch immer die Existenz von nicht heteronormativen Beziehungsformen, Geschlechtsidentitäten und sexuellen Interessen ignorieren, nicht anerkennen oder abstreiten. 
Sie sammelt deshalb Geschichten, Erfahrungen und Forderungen von Frauen* liebenden Frauen*, um diese in einem Wimmelbild (siehe dazu Beispiele über die Links) zeichnerisch umzusetzen. 

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Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson
Jul
6
10:00 PM22:00

Openair-Filmscreening: Teknolust, Lynn Hershman Leeson

On the occasion of the exhibition Anti-Bodies by Lynn Hershman Leeson, which can currently be seen at HeK, we are screening the film Teknolust (2002) by the artist and filmmaker. An amusing and highly topical science fiction film about cyber identities, biogenetics and sexual self-determination in the age of the Internet.

The film will be shown open-air on the platform in front of HeK. The bistro is open.

The film will be shown in English.

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“Ultranackt” by Raphaela Vogel
May
18
to Aug 12

“Ultranackt” by Raphaela Vogel

Raphaela Vogel’s pulsating videos often feature the artist herself (*1988) as she negotiates both her body and technology; the footage is then projected from weighty readymade objects poised in precarious balance. The German artist’s new monumental installation comprising video, massive steel elements, and splayed animal skins expands her vocabulary and unfurls a dystopian world. Further information on the exhibition, which runs from May 18 to August 12, 2018, can be found here.

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Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games
May
5
to Dec 2

Martha Rosler & Hito Steyerl - War Games

  • Kunstmuseum Basel | Gegenwart (map)
  • Google Calendar ICS

In verschiedenen Arbeiten und anhand unterschiedlicher Konfliktfelder wie (Post-)Kolonialismus, Antisemitismus, Migration, Fremdenfeindlichkeit, Krieg, Stadtentwicklung, Konsum und Geschlecht werden sowohl harte wie auch weiche Mechanismen gesellschaftlicher Macht- und Herrschaftsverhältnisse thematisiert. 

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Transitions#4 by Naama Tsabar
Apr
20
to Jul 16

Transitions#4 by Naama Tsabar

For some time Naama Tsabar has been interested in the shift within a given physical space and field of reading that can happen through music and sound. When they are activated Tsabar’s works’ legibility changes, as does the distance between object and subject – when the viewer stops in their tracks to interact with the works and activate them, they breach the borders between their own body and the art object. At once constituting both an intimate and performative relationship with the works and space, Tsabar does not want to present her viewer with work that should be admired only for its visual formal qualities. “I don’t like authority, to be framed – restricted,” says the artist. “These works break the borders that were set for them. They do this by possessing the potential to expand to a different field of action; they are in constant states of transition.”

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